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Tengenenge - Teil 3: Soottie, der Kater - Tengenenge als Kinderbuch |
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Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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04.10.2008 |
| „Soottie der Kater in Tengenenge“ ist ein spannendes Buch für Kinder, das das Leben, die Arbeit und die Kunst der Steinbildhauer-Gemeinschaft in Tengengenge, in Zimbabwe in Afrika vorstellt. Ich habe als Übersetzer und Illustrator das seltene Glück, gemeinsam mit der Autorin, Celia Winter-Irving, an der Endfassung des Buches arbeiten zu können, denn sie lebt derzeit bei mir. Gleichzeitig bereiten wir Schulprojekte vor, in denen wir Soottie, um die „Shona-Art“ und Afrika im allgemeinen Schülern und Schülerinnen näher zu bringen. Das Besondere aber ist: Soottie ist eines der wenigen Kinderbücher seit langer Zeit, das Kinder in Kunst einführt. |
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Tengenenge - Teil 2: Celia Winter-Irving - Die Chronistin der zimbabwischen Kunst |
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Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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10.09.2008 |
 Celia Winter-Irving und Tom Blomefield in Dortmund
| Celia Winter-Irving lernte ich 2006 auf dem Shona-Art-Festival in
Witten, im Ruhrgebiet, kennen, als sie ihre Bücher zu dieser
Steinbildhauerkunst aus Zimbabwe vorstellte. Celia Winter-Irving lebte
lange in Zimbabwe und ist die Autorin zahlreicher Bücher über
„Shona-Art“ und Tengenenge und somit eine der profundesten Expertinnen
dieser Kunst. Derzeit hat sie einen Arbeitsaufenthalt in Deutschland.
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Tengenenge - Teil 1: Tom Blomefield und die Ursprünge der neuen "Shona-Art" |
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Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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03.09.2008 |
 Tom Blomefield Foto mit freundlicher Genehmigung von Bastian Müller
| Vor vier Jahren hörte ich auf WDR 5 die Ankündigung des 2.
Shona-Art-Festivals in Witten, einer Stadt im Ruhrgebiet: Zwei Tage
afrikanische Musik, Eintritt frei. Ich besuchte seitdem dieses Festival
regelmässig und seit diesem Jahr ist Shona Art, bzw. diese
Pressemitteilung, eine Geschichte, die mein Leben mehr und mehr prägt.
Davon soll die folgende Serie handeln, denn sie ist nicht auf wenigen
Seiten zusammen zu fassen. Ich beginne mit einem Überblick.
Teil 1: Kunst als Wirtschaftsfaktor Tom Blomefield und die Ursprünge der neuen „Shona-Art“ in der Künstlerkolonie in Tengenenge
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Karl Friedrich Gehse: Architektur zum Leben |
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Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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08.05.2008 |
| Karl Friedrich Gehse: Häuser zum Hausen und Wohnen. Arbeiten im 20 Jahrhundert. 1970 - 1999 Bochum, 2008, 25 Euro |
Karl Friedrich Gehse ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Architekten des Ruhrgebietes. Anlässlich seines 70. Geburtstags Anfang 2008 erschien ein Bildband, der einen Überblick über sein architektonisches und städtebauliches Werk gibt. Bereits der Titel des Bandes weist darauf hin, was im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht: „Häuser zum Hausen und Wohnen“. Darüber hinaus ist Karl F. Gehse auch noch Maler, Aktionskünstler und Bewahrer alter Architektur. |
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Comics
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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03.05.2008 |
Nachdem Martin Sonneborn, Chef der SPAM-Redaktion von Spiegel Online, mein Anliegen, doch bitte meinen Rubert-Comic zu veröffentlichen, mit folgender zackiger Mail ausschlug:
" Nein, vielen Dank! schöne Grüße, Red. SPAM"
beschloss ich, in Zukunft ausgewählte Rubert-Comics statt dessen bei Diadiss zu veröffentlichen. Schaut also doch einfach immer wieder mal unter dem "Rubert"-Button im oberen Menü nach.
Viel Vergnügen.
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Die Tänzerinnen der Luisa Martin |
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Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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13.02.2008 |
 | Luisa Martin zeigte mir vor etwas mehr als einem Jahr fast schüchtern sieben Zeichnungen, die sie angefertigt hatte. Sie bildeten fast durchgehend Tänzerinnen ab. Meine Begeisterung über die Zeichnungen konnte sie meinem Gesicht ablesen – sie konnte es kaum glauben. Sind die wirklich gut, fragte sie. Seitdem pinselt sie immer wieder mal eine Zeichnung hin. Jetzt präsentiert sie ihre Zeichnungen im Rahmen einer Gemeinschaftsausstellung in Bochum. | |
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Ingo Frischeisen: Ocean Blues |
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Musik
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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29.09.2007 |
| Ingo Frischeisen:
Ocean Blues und andere Kleinigkeiten |
Ingo kam Anfang des Jahres mit einem Freund in unsere kleine Ruhrgebietscommunity mit Bauernhof und etwas Land drumrum und blieb daraufhin einige Monate, weil sein Auto kaputt ging. Und er produzierte mehrere Cds, u.a. „Ocean Blues“, ein Leckerli für alle Fans von Keith Jarrett. Huch, ein großer Vergleich? Ja, den hat er verdient. |
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