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Sie sind arm und haben keine Kalaschnikoff? - Werden Sie Sufi! |
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Bookwatch -
Bookwatch
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Geschrieben von Eckart Menzler-Trott
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09.11.2009 |
| Dies Meer hat keine Ufer. Klassische Sufi-Mystik. Herausgegeben von Ulrich Holbein. 2009. Pappband, Fadenheftung, 384 S., 9,95.- €. Wiesbaden: marixverlag ISBN 978-3-86539-207-7
„Man soll nur reden, wo man nicht schweigen darf; und nur von dem reden, was man überwunden hat, - alles andere ist Geschwätz, „Literatur", Mangel an Zucht.", verkündete Herr Nietzsche in seiner Vorrede zum zweiten Band seines Buches „Menschliches Allzumenschliches". Aber ich habe meine Armut noch nicht überwunden. Deshalb greife ich zum zuchtlosen Ulrich Holbein, der mit Logorrhoe und Glossospasmus gesegnet sein soll, und das Phänomen Sufi-Mystik mit trefflichem Scharfsinn ausgespäht hat und noch im Nachwort mit triftigen Gründen und kühnen Behauptungen griechische Philosophie, altarabische Theologie und Sufi-Mystik in unfriedlich hochlebendiger Koexistenz vergleicht. Und zwar so, dass weder Idylle noch zerfallener Schweinestall vor dem geistigen Auge entstehen. So finden wir ein wundervolles Buch vor, dass ein Stachel im Leib der betulichen, deutschen Islamwissenschaft ist.
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Tengenenge - Teil 4: Steinbildhauerei aus Zimbabwe - Mehr als nur ein Ausstellungskatalog |
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Rezensionen -
Rezensionen - Kultur
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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15.10.2008 |
 | Für
Liebhaber der Steinbildhauerei und insbesondere Kenner afrikanischer
Skulpturen ist dieser Katalog eine wichtige und gelungene Einführung in
und Vorstellung der Shona Art aus Zimbabwe. Der Katalog stellt mit
zahlreichen Abbildungen die wichtigsten Steinbildhauer und –hauerinnen
aus Zimbabwe vor. Die einführenden Texte geben einen Einblick in das
Leben in Tengenenge und die Geschichte der KünstlerInnenkolonie. |
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Tengenenge - Teil 3: Soottie, der Kater - Tengenenge als Kinderbuch |
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Kultur -
Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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04.10.2008 |
| „Soottie der Kater in Tengenenge“ ist ein spannendes Buch für Kinder, das das Leben, die Arbeit und die Kunst der Steinbildhauer-Gemeinschaft in Tengengenge, in Zimbabwe in Afrika vorstellt. Ich habe als Übersetzer und Illustrator das seltene Glück, gemeinsam mit der Autorin, Celia Winter-Irving, an der Endfassung des Buches arbeiten zu können, denn sie lebt derzeit bei mir. Gleichzeitig bereiten wir Schulprojekte vor, in denen wir Soottie, um die „Shona-Art“ und Afrika im allgemeinen Schülern und Schülerinnen näher zu bringen. Das Besondere aber ist: Soottie ist eines der wenigen Kinderbücher seit langer Zeit, das Kinder in Kunst einführt. |
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Tengenenge - Teil 2: Celia Winter-Irving - Die Chronistin der zimbabwischen Kunst |
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Kultur -
Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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10.09.2008 |
 Celia Winter-Irving und Tom Blomefield in Dortmund
| Celia Winter-Irving lernte ich 2006 auf dem Shona-Art-Festival in
Witten, im Ruhrgebiet, kennen, als sie ihre Bücher zu dieser
Steinbildhauerkunst aus Zimbabwe vorstellte. Celia Winter-Irving lebte
lange in Zimbabwe und ist die Autorin zahlreicher Bücher über
„Shona-Art“ und Tengenenge und somit eine der profundesten Expertinnen
dieser Kunst. Derzeit hat sie einen Arbeitsaufenthalt in Deutschland.
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Tengenenge - Teil 1: Tom Blomefield und die Ursprünge der neuen "Shona-Art" |
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Kultur -
Kunst
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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03.09.2008 |
 Tom Blomefield Foto mit freundlicher Genehmigung von Bastian Müller
| Vor vier Jahren hörte ich auf WDR 5 die Ankündigung des 2.
Shona-Art-Festivals in Witten, einer Stadt im Ruhrgebiet: Zwei Tage
afrikanische Musik, Eintritt frei. Ich besuchte seitdem dieses Festival
regelmässig und seit diesem Jahr ist Shona Art, bzw. diese
Pressemitteilung, eine Geschichte, die mein Leben mehr und mehr prägt.
Davon soll die folgende Serie handeln, denn sie ist nicht auf wenigen
Seiten zusammen zu fassen. Ich beginne mit einem Überblick.
Teil 1: Kunst als Wirtschaftsfaktor Tom Blomefield und die Ursprünge der neuen „Shona-Art“ in der Künstlerkolonie in Tengenenge
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Kommunikationsmüll (2): Mit moderner Technik zurück in die Vergangenheit |
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Bennos Blog -
Kommunikationsmüll
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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06.08.2008 |
 Alexander Graham Bell spricht in ein Telefon Quelle: WikiCommons | Der technische Fortschritt der letzten 20 Jahre scheint überwältigend: Wer kann sich heute noch ein Leben ohne Handy vorstellen, ohne PCs oder Laptops und wie genial ist doch das digitale Fernsehen. Doch sind wir in einigen Punkten statt dessen technisch bis zu 60 Jahre zurückgeworfen worden – und haben inzwischen die gleichen Probleme wie unsere Grosselten oder Eltern. War es das wert? |
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Kommunikationsmüll (1): Die SMS |
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Bennos Blog -
Kommunikationsmüll
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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31.07.2008 |
| Da haben wir Call Center geschaffen, das Internet, den Dosenpfand und die grüne Wiese. Aber kaum jemand kann wirklich telefonieren, E-Mails schreiben, Skype benutzen, SMS senden oder irgendetwas bei Google finden. Heraus kommt: Kommunikationsmüll. Und dieser persönliche Blog auf Diadiss soll das thematisieren.
Beginnen wir mit der SMS.
Für mich, als inzwischen der älteren Generation Angehörigen, ist SMS sowieso nur Qual, denn meine Tastatur-Schreibgeschwindigkeit ist trotz Zwei-Finger-System beachtlich, aber dafür habe ich ja eine breite Tastatur. Dagegen treibt mich diese Mini-Tastatur von Handys regelmäßig zum Wahnsinn – und ich versende daher keine SMS. Und das hat auch weitere Gründe. |
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Loveparade ohne Nahverkehr |
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Gesellschaft -
Reisen
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Geschrieben von Bernhard Raestrup
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20.07.2008 |
| Die Loveparade in Dortmund war mit 1,6 Millionen BesucherInnen ein voller Erfolg. Nur der Nahverkehr der Bahn kollabierte vollends. Die Bahn liefert sich damit einen neuen großen Flop, der dem Image des Ruhrgebietes schadet, denn Hunderttausende kamen nur mit erheblichen Verspätungen von teils mehreren Stunden an oder wieder zurück. Und das ist kein Einzelfall. Während sich das Ruhrgebiet auf ein internationales Veranstaltungsmarathon namens "Kulturhauptstadt 2010" vorbereitet, spielt die Bahn AG mit dem Image einer ganzen Region, indem sie einen dilettantischen Nahverkehr hinlegt. Als wäre die Loveparade über Nacht über das Ruhrgebiet hereingebrochen. |
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